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Sonntag, 26. April 2015 - Damen BOL: SpVgg Greuther Fürth - FSV Großenseebach 4:1 (2:0)

Greuther Fürth zu stark für die FSV-Damen


von Andreas Linzmayer

In der ersten Viertelstunde war die Partie ausgeglichen und von gegenseitigem Abtasten geprägt auf dem großen Sportplatz beim MTV Fürth. Keine Torfrau musste da eingreifen. Nach ca. 20 Spielminuten übernahm der FSV aber zusehends das Kommando. Hier folgte auch Wolfs Abschluss aus gut 30 Metern, der aber deutlich das Gehäuse verfehlte. Als Faulhaber überlaufen wurde markierte nun auch die Heimelf ihre erste Chance als ein Schuss eigentlich weit vorbei ging erlief eine Fürtherin noch den Ball und jagte ihn übers Tor.

Fast aus dem Nichts gelang der SpVgg dann durch Hau´s Linksschuss 1:0 (37.). Ab dann war die Heimelf um die gut spielende Ex-Seebacherin Costanzo dann auch klar spielbestimmend und läuferisch engagierter. Nachdem ein Kopfballklärungsversuch abgefangen wurde im Mittelfeld, staunte Hartmann nicht schlecht, als wiederum Hau aus halblinker Position trocken zum 2:0 Pausenstand einschob.

Nach der Pause wollte man mit Schorr noch einmal alles probieren und neue Kräfte freisetzen. Aber nachdem Wolfs Freistoß aus 30 Metern zentraler Entfernung übers Tor flog, spielte nur noch das sehr engagierte und von der Regionalligamannschaft verstärkte Heimteam. Mertz reagierte vor dem 3:0 zunächst noch bravourös, gegen den Nachschuss von Perlwitz hatte sie jedoch keine Chance mehr.

Nicht mehr entscheidend war das 3:0 (57.) welches aus klarer Abseitsposition erzielt wurde, als Costanzo ihre Mitspielerin allein Richtung Mertz auf die Reise schickte und diese flach diagonal ins lange Eck versenkte. Mertz reagierte noch eine Viertelstunde vor Schluss glänzend mit dem Fuß. Nur noch Ergebniskosmetik konnte Wolf durch einen direkt verwandelten Eckstoß zum 4:1 (79.) Endstand sehenswert verwerten.

Alles in allem ein gerechter Sieg der Heimmannschaft. Da der FSV nach guter Anfangsspielzeit sich nicht belohnte und im ganzen Spiel einfach zu wenig zwingend auftreten konnte. Das engagierte und laufintensive Spiel der SpVgg wurde belohnt, die sich somit aller Abstiegssorgen als Aufsteiger entledigen konnten. Für den FSV ist somit der Blick auch nicht mehr nach oben zu richten. Es gilt die Position immerhin als höchstplatzierte Mannschaft in unserem Kreis zu bleiben.

FSV Großenseebach: Mertz - Faulhaber, Wolf, Lechner, Rohdjeß, Sturm, Lechner-Schmidt (46. Schorr), Spangel (66. Streit), Dehmer, Hartmann, Diehm - Lang, Plura